Ein Autismusforscher als Feindbild der Feministinnen

Posted on 6. Juli 2011

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Tagesanzeiger – Artikel vom 06.07.2011:

Der englische Psychologe Simon Baron-Cohen glaubt, dass Autisten ein extrem männliches Gehirn haben. Schuld daran sei das Testosteron im Mutterleib.

Für Feministinnen ist er ein rotes Tuch, seine Arbeit wurde im Feuilleton der NZZ sogar als Machwerk abgekanzelt. Denn der englische Psychologe Simon Baron-Cohen bewegt sich im Minenfeld des Geschlechterkampfes. Schuld ist seine Testosteron-Studie. Er zeigte darin, dass sich Kinder umso «männlicher» verhalten, je mehr Testosteron sie im Mutterbauch ausgesetzt waren.

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